Triple Ultra Triathlon 30.07.-01.08.2010 in Lensahn
Vielen, vielen Dank für eure Anfeuerung über das Gästebuch und per Handy. Das hat mir gegen Ende dann doch nochmal einen Schub verliehen, auch wenn es sehr, sehr hart war. Die Wertung mit den meisten Zuschriften, habe ich - DANK EUCH - wiederum für mich entscheiden können und zwar deutlich! SENSATIONELL - dass doch einige von euch sich ebenfalls die Nächte um die Ohren geschlagen haben. Nochmals herzlichen Dank. Mein ausführlicher Bericht mit Fotos wird folgen. Euer Eisenmark Weiterlesen...
Triple Ultra Triathlon 24.-26.07.2009 in Lensahn
Ironman EM 05.07.2009 in Frankfurt
Ironman EM 04.07.2010 in Frankfurt
Ironman EM 06.07.2008 in Frankfurt
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Geschafft! Als 11., zusammen mit Dave Clamp, habe ich die WM über die dreifache Langdistanz beendet. Nach neuer Rekordzeit beim Schwimmen über 11,4 KM (rund 3:10 Stunden) und auf dem Fahrrad für 540 KM (rund 21:45 Stunden) bin ich auf dem ersten Marathon auch noch eine der schnellsten Zeiten in Lensahn überhaupt gelaufen (3:59.59 Stunden). Auf dem letzten Marathon wurde ich dann doch noch Opfer der Distanz und musste mich letztlich nach einem sensationellen zwischenzeitlichen 5. Platz mit Platz 11. zufrieden geben. Meine Zeit gegenüber dem Vorjahr konnte ich um rund 6 Stunden verbessern.
"Wie kann man so etwas nur durchstehen? Du bist doch total verrückt." Fragen und Unterstellungen dieser Art musste ich mir nach meiner Anmeldung im Januar dieses Jahres für den Triple-Ironman öfter anhören. In der Tat will ich noch nicht mal abstreiten, dass ich ein wenig verrückt sein muss oder aber einfach nur eine neue Herausforderung suche. "Nachdem ich dreimal die einfache Distanz absolviert habe, kann ich doch auch einmal die dreifache Distanz in Angriff nehmen, oder?"
Aller guten Dinge sind drei
„Besser gelaufen als erwartet und das im wahrsten Sinne des Wortes“; so lautet mein Fazit am Ende eines mal wieder wunderbaren Tages. So bleibe ich auch dieses Jahr, trotz Verletzungen und eines dadurch einhergehenden immensen Trainingsrückstandes, wieder unter 10 Stunden und kann den Zieleinlauf langsamen Schrittes endlich einmal genießen. Der Zielkanal als Wohlfühloase – ein Wahnsinnsgefühl! Mit einem Sprung geht es die letzten Meter ins Ziel. Mein Knie hat gehalten; meine Zeit ist von vier Teilnahmen die Zweitbeste. Ein genialer Tag bei strahlendem Sonnenschein, wie auch schon die Tage zuvor.
Nachdem ich beim Neopren-Testschwimmen vor drei Wochen nach sensationell schnellen 56 Minuten dem Wasser entstieg, habe ich mir zum Ziel gesetzt, heute unter einer Stunde zu bleiben. Die Zeit für die 180 Kilometer Radfahren habe ich mit 5:16.00 und die Zeit für den abschließenden Marathon mit 3:31.00 Stunden bestimmt. Für beide Wechsel zusammen 13 Minuten, um insgesamt unter der magischen Grenze von zehn Stunden das Ziel auf dem Römer zu passieren. Was ich vor eineinhalb Jahren für absolut unmöglich hielt, soll heute Realität werden.













