25 Kilometer reichten zum Sieg, eine Distanz mit der man bei einem 24-h-Schwimmen wohl selten gewinnt. Sei es drum. Samstagmorgen kommen wir Bad Sodener Freibad an. Doreen, Jörg und ich bauen unser Domizil für die nächsten rund 24 Stunden auf. Um 12 Uhr mittags erfolgt der Startschuss und ich stürze mich auch gleich in eine der drei vom restlichen Badebetrieb abgetrennten Bahnen. Erster Kilometer unter 17 Minuten; natürlich mal wieder viel zu schnell. Schnell pendeln sich die Zeiten um 19 Minuten ein. So nehme ich bei strahlendem Sonnenschein Bahn um Bahn. Jeden Kilometer greife ich zur Trinkflasche; alle 5 KM führe ich pürierte Kartoffeln im Beutel zu mir.