Ich über mich
- "Life is simple: Swim. Bike. Run. Eat. Sleep."
- "Es gibt so viele Ziellinien, dass ein Leben allein gar nicht ausreicht."
2010
- Ende Januar laufe ich meinen ersten offiziellen Ultra im Rodgau. Die 50 Kilometer bewältige ich auf schwierigen Geläuf in 3:56.18 Stunden.
- Ein Muskelfaserriss schränkt mein Training ab Ende März gewaltig ein. Eine Schleimbeutelentzündung im Knie kommt hinzu. Schmerzfrei bin ich erst ca. 3 Wochen vorm Ironman in Frankfurt. Den 100-KM-Lauf bei der "TorTour de Ruhr" muss ich absagen.
- Beim 24-Stunden-Schwimmen an Pfingsten in Bad Soden/Taunus belege ich mit 25 Kilometern den 1. Platz in der Einzelwertung.
- Mit "Bike Rite" und "Auszeit Events" kann ich weitere Sponsoren für mich gewinnen.
- Trotz der Widrigkeiten bewältige ich den Ironman in Frankfurt Anfang Juli wieder unter 10 Stunden besser als erwartet, aber eben rund 20 Minuten schlechter als im Vorjahr.
- Bei meiner 2. Teilnahme am Triple-Ultra-Triathlon Ende Juli in Lensahn kann ich meine Zeit um rund 6 Stunden auf 43:36.30 Stunden verbessern.
2009
- Durch eine Operation Anfang Januar, leidet mein Training erheblich und ich muss erstmals einen Wettkampf absagen und zwar den 50-Kilometer-Lauf im Rodgau. Auch dem Halbmarathon in Frankfurt Anfang März bleibe ich fern, da ich mich nicht im Stande fühle, meine Vorgabe von unter 1:24 Stunden, zu erfüllen. Den Ultramarathon hole ich Ende Februar im Training nach. Von nun an laufe ich jede Woche bis Anfang Juni mindestens eine Marathon-Distanz.
- Meinen ersten Versuch im Training 12 Stunden in der Zeit von 20:00 - 8:00 Uhr durchzulaufen, breche ich nach 7:34 Stunden und 70 Kilometern wegen Unwohlseins ab.
- Beim Mainz Marathon im Mai gebe ich erstmals den Laufhasen für zwei Bekannte. Wir sind erfolgreich und bleiben alle deutlich unter der Vorgabe von 4 Stunden.
- Erste Schwimmeinheit über 12 KM in 3:49.31 und erster Doppel-Marathon in 7:14.50 Stunden als Trainingseinheiten für den Triple-Ultra-Triathlon.
- Die Langdistanz EM in Frankfurt beende ich nahezu punktgenau unter meiner "realistischen Vorgabe" von 9:40.00 in 9:39.09 und bleibe somit 21 Minuten unter meinem bisherigen Rekord.
- Den Triple-Ultra-Triathlon (11,4/540/126,6) in Lensahn beende ich nach 49:31.24 Stunden auf dem Schützenplatz. Mit der Anmeldung für 2010 zögere ich ganze drei Tage.
- Wiederum in neuer persönlicher Bestzeit beende ich den Frankfurt Marathon in 2:54.52 Stunden.
2008
- Ich kann erste Trikot-Sponsoren für mich gewinnen.
- Nochmals erhöhe ich die Trainings-Umfänge und -Intensitäten in der Vorbereitung auf die Europameisterschaft im Triathlon über die Langdistanz.
- Die Langdistanz im Juli beende ich in 10:00.18 Stunden zwar mit einer neuen Bestzeit, wobei ich auch alle Einzel-Zeiten verbessere; jedoch verfehle ich mein Ziel, unter 10 Stunden zu bleiben, knapp, was man mir beim Lauf über den roten Teppich auch deutlich ansieht.
- In den 3 Monaten vor dem Frankfurt Marathon erhöhe ich den Trainingsaufwand auf über 400 Laufkilometer je Monat. Mein Fleiß wird belohnt - ich erreiche den Zielstrich in der Festhalle in 2:58.55 und gehöre von nun an zu den wenigen Finishern, die unter der magischen Grenze von 3 Stunden bleiben.
2007
- Am 15. Januar ergattere ich als einer der 100 Nachrücker einen Startplatz für den Ironman am 1. Juli. Von diesem Tag an bis zum Wettkampf trinke ich keinen Tropfen Alkohol mehr. Von März bis Ende Juni trainiere ich fast jeden Tag auf mein Ziel hin, den Wettkampf unter 12 Stunden zu beenden und erreiche das Ziel tatsächlich nach unglaublichen 10:43.07 Stunden.
- Ich verfolge erstmals den Ultra-Triple-Triathlon im schleswig-holsteinschen Lensahn per Internet. Eher zufällig knüpfe ich erste Kontakte zu Finishern.
- Meine monatlichen Laufkilometer für August und September erhöhe ich je auf knapp über 200 Kilometer. Intervalltraining ist mittlerweile fester Bestandteil meines Trainings.
- In Köln laufe ich den Marathon in neuer Bestzeit von 3:11.54 Stunden. Auch 3 Wochen später in Frankfurt laufe ich mit 3:09.22 eine neue Bestzeit, verfehle mein Ziel unter 3 Stunden zu bleiben jedoch deutlich.
2006
- Während der Fußball-WM rauche ich meine letzte Zigarette.
- Ich beginne damit ein Trainingstagebuch zu führen.
- In diesem Jahr absolviere ich jede Strecke der Langdistanz mindestens einmal. Meine Schwimmzeit für 4 Kilometer steht bei ca. 1:15 Stunden, meine Radzeit für 180 Kilometer bei 6:55 Stunden. Meine Laufkilometer in den Monaten, Juni, August und September habe ich je auf 150 - 190 Kilometer erhöht. So laufe ich in Frankfurt meinen ersten Marathon als Wettkampf in 3:26.39 Stunden.
- Einen Startplatz für den Ironman in Frankfurt habe ich aufgrund des schnell ausgeschöpften Teilnehmerlimits verpasst und stehe wieder einmal am Streckenrand und bewundere die Athleten mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
2005
- Ausbildung zum Übungsleiter für den Breitensport. Hierbei lerne ich Joachim kennen, der mich nach Dudenhofen zum Rodgau-Triathlon mitnimmt. Es soll meine erste Volksdistanz werden.
- Kauf eines Rennrads mit Auflieger; erste Ausfahrt auf der Ironman-Wettkampf-Strecke in Frankfurt. Für eine Runde benötige ich knapp 3 Stunden.
- Erster 30-Kilometer-Lauf in knapp 3 Stunden. 10 Kilometer laufe ich erstmals unter 45 Minuten.
- Ich beginne damit, mir das Schwimmen beizubringen. Nach kurzer Zeit beherrsche ich schon eine professionelle Kraultechnik und schaffe meinen ersten zusammenhängenden Kilometer in 25 Minuten.
- Vom Triathlon angezogen, sehe ich u.a. Normann Stadler und Lisa Bentley bei ihren Siegen in Frankfurt zu. Faszinierter bin ich jedoch von den Altersklassenathleten, die körperlich deutlich schlechtere Voraussetzungen mitbringen und dennoch das Ziel erreichen. Der Wunsch, auch einmal aktiv dabei zu sein, ist von nun an ständiger "Trainingspartner".
2003, 2004
- Bei meinem ersten unfreiwilligen Abstieg vom MTB, breche ich mir auch gleich den Arm - Pause!
- Am Hahnenkamm in Mömbris, einer 18%-Steigung, steige ich das erste Mal freiwillig vom Rad ab und schiebe. Eine Woche später schaffe ich den Anstieg.
- Ich laufe das erste mal ca. 20 Kilometer in 2:08 Stunden.
- Eher zufällig gucke ich, als einer von wenigen Zuschauern, 2004 am Mainufer in Frankfurt den Triathleten während des abschließenden Marathons der Ironman-Veranstaltung zu und bin fasziniert.
2002
- Erste Radtour auf den Feldberg im Taunus. Von Oberursel Hohemark aus quäle ich mich die 11 Kilometer bergauf. Zwischendurch werde ich von Jugendlichen überholt, die sich über mich lustig machen. Aber ohne abzusteigen erreiche ich nach 55 Minuten den Gipfel in 883 Meter Höhe. Nebenbei ist dies auch meine erste Tour mit über 100 Kilometern.
- Mittlerweile habe ich mir Strecken mit 5 und 7 Kilometern abgefahren, die ich regelmäßig laufe. Für meinen ersten 10-Kilometerlauf benötige ich knapp eine Stunde.
2001
- Kauf eines MTBs - Jahresfahrleistung knapp 3000 Kilometer.
- Im Sommer beginne ich mit dem Laufen. Auf einer Strecke von 2,8 Kilometern muss ich bei meinem ersten Versuch die letzten 400 Meter gehen. 4 Tage Muskelkater sind die Folge.














